Prävention, Ergonomie und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) bei Rheuma.
Bewegungstherapien haben sich bei der Behandlung von RA-Erkrankten nachweislich bewährt. Physiotherapie, insbesondere Krankengymnastik, führt zur:
Inhalte:
Funktionstraining (Trockenübungen und Übungen im warmen Bewegungsbad) führen gleichermaßen zur Schmerzminderung und zur Verbesserung körperlicher Funktionen.
Regelmäßige, speziell auf die Erkrankung zugeschnittene Kraft- und Ausdauertrainingsprogramme bewirken:
Inhalte (unter Beachtung der individuellen Belastbarkeit):
! Wichtig: Kein Training im akuten Schub – bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Klären Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt die Möglichkeit zur Verordnung von Rehabilitationssport und Funktionstraining – diese fallen nicht in das Heilmittelbudget! → www.rheuma-liga.de: Flyer „Funktionstraining“ und Infoblatt für Ärzte??LINK?? |
Der Einsatz von physikalischen Therapien dient vor allem der Schmerzlinderung (z. B. Kältetherapie, Elektrotherapie).
Bei der ergotherapeutischen Behandlung stehen die Anleitung zum richtigen Verhalten bei RA und die Einweisung in den Gebrauch von Hilfsmitteln im Vordergrund. [ Ergotherapie ]
Inhalte der Ergotherapie:
| Wichtiger Abrechnungshinweis: Für Rheumatologinnen/Rheumatologen ist eine Überschreitung der Heilmittelrichtgrößen durch Praxisbesonderheiten gegenüber den Krankenkassen begründbar. |
Weitere Informationen:
Allgemeine Informationen zu Heilmitteln
→ Online-Heilmittelkatalog: Aktuelle Richtlinien und Verordnungshinweise